Veranstaltungskalender

(Änderungen vorbehalten)

 

 Der Förderverein "Kröpeliner Mühle" e.V.

lädt

jeden Sonntag in der Zeit vom 14.30 bis 17.00 Uhr

zum Verweilen bei Kaffee und Kuchen in die Mühle ein.

 

Die Mühle ist am Volkstrauertag und Totensonntag geschlossen.

 

 

 

02.12.17, 19.00 Uhr "Ach, Du liiiebe Weihnachtszeit" von und mit Dorit Gäbler

Dieses eineinhalbstündige Programm ist ein fröhliches Beisammensein. Im Kontrast zu "Oh Tannenbaum" steht die wenig feierliche Klage eines von der Umwelt geschundenen heutigen Tannenbaumes.

Der grimmige dreinschauende Weihnachtsmann bringt zwar mürrisch, aber doch brav alles, was man gar nicht verdient hat ... (und Singles bescheren sich mit Geschick einen Weihnachtsmann ganz für sich allein).

Neben der Erzählung vom innig ersehnten roten Puppenwagen steht die Frage, ob die ganze Schenkerei Sinn macht, wenn man doch nur Ramsch in den Kaufhäusern sieht obwohl man doch mit sooo viel Liebe schenken wollte ...Eine Mischung aus Besinnlichkeit, Spaß und Erinnern an die eigene Kinderzeit!  (... und ganz ohne Erotik darf das Fest der Liebe doch auch nicht begangen werden, oder???)

Karten: VVK 13,00 €, AK 16,00 € VVK NICHT IN DER STADTBIBLIOTHEK, NUR IN DER MÜHLE, TEL. 038292-78489 BEI FRAU REICHLER; 038292-82808 BEI FRAU OBERÜBER

 

 

 

03.12.17, 15.00 Uhr "Der Wolf und die sieben Geißlein"

nach den Gebr. Grimm mit dem Puppentheater Wicht.

Ein Puppenspiel aus dem Mantel.

Der Puppenspieler betritt die Bühne: Umgeben von einem großen Mantel zaubert er aus seinem Bauch das Grimmsche Märchen „Der Wolf und die sieben jungen Geißlein“. Im  Mantel ist das Geißenhaus und beherbergt Familie Geiß mit Uhrenkasten, Badewanne und allem, was dazugehört. Schließt sich der Mantel, so ist er die Tür, die der Wolf nicht so schnell durchdringen kann, und der Kampf um das Öffnen der Tür beginnt, und der Zuschauer wird die erstaunte Feststellung machen, daß ein Wolf sich an einem zugeknöpften Mantel sogar die Nase plattdrücken kann.

Aber - wie jeder aus dem Märchen weiß – schließlich gelingt es dem Wolf doch, in das Geißenhaus einzudringen. Die Geschichte würde ein böses Ende nehmen, wenn da nicht Karin wäre. Karin ist das jüngste Geißlein und sie muß sich oft genug gegen sechs ältere Brüder durchsetzen. Ganz klar, daß es ihr da auch gelingt, sich vor dem Wolf zu verstecken.

Denn wer sich viel auf phantasievolle Entdeckungsreisen begibt, der findet die besten Verstecke.

Eintritt: Erwachsene 3,00 €, Kinder bis 14 Jahre frei

 

 

10.12.17, 15.30 Uhr "Ein Nachmittag mit Liedern von Reinhard Mey"

Herr Rehberg singt Lieder von Reinhard Mey. Reinhard Mey ist ein deutscher Musiker und ein Hauptvertreter der deutschen Liedermacher-Szene.  Lieder wie z. B. über den Wolken, Gute Nacht Freunde begeistern seit Jahren Generationen.

Eintritt: 1,00 €

 

 

 

16.12.17, 19.00 Uhr "Im nächsten Jahr wird allet anders" von und mit Donato Plögert. "Plögert ist ein einzigartiger Künstler mit schnoddriger Schnauze und viel Herz. Er erzeugt beim Publikum ein Wechselbad an Gefühlen, wobei er vor allem die kleinen Leute mit ihren Macken in seinen witzig-ironischen Geschichten und originell- anrührenden Liedern so verarbeitet, dass man sich darin wieder findet und oft über sich selber lachen kann. Plögert straparziert die Lachmuskeln, bringt aber gleichzeitig die Hirnzellen in Rotation" (Märkische Allgemeine Zeitung)

 

In seinem musikalisch-literarischen Winter-Weihnachtsprogramm „Im nächsten Jahr wird allet anders!“ nimmt sich Donato Plögert in Liedern und amüsanten Geschichten der „schönsten Zeit des Jahres“ an. Gleichzeitig versucht er seinem Publikum aufzuzeigen, wie man der Adventszeit trotz Stress, Hektik und nervender Verwandtschaft ein paar witzige, aber auch lebens- und liebenswerte Augenblicke abgewinnen kann.Er erzählt vom Kampf überforderter Großeltern um das originellste High-Tech-Weihnachtsgeschenk, von den sich spätestens im August in den Supermarktregalen befindlichen Schokoladen-Weihnachtsmännern, vom als wahrlich „schöne Bescherung“ zu bezeichnenden Besuch der lieben Verwandtschaft zu den Feiertagen und auch vom befreienden Glücksgefühl, das diejenigen überfällt, die unterm Tannenbaum mal wieder ein ungeliebtes Geschenk (weil im Jahr zuvor selbst erhalten) an ein anderes Opfer weiter verschenken konnten.Zwischendurch erinnert Donato Plögert in seinen Liedern aber auch an die Menschen, denen es in der Weihnachtszeit nicht so gut geht und die auf die Aufmerksamkeit ihrer Mitmenschen angewiesen sind: So erzählt er u.a. von „Der Alten mit dem Hackenporsche“, deren Kinder sich grundsätzlich nur vor Weihnachten in Erinnerung bringen, um ihren Wunschzettel telefonisch zu übermitteln. Doch weiß der Künstler auch amüsante Lieder zu singen von einem Desaster-Weihnachtsbaum-Kauf, einem unvergesslichen Feiertags-Besuch in einem Anbagger-Tanzlokal, von den alljährlich gleich guten Vorsätzen am Silvesterabend und von einem feucht-fröhlichen Weihnachtsmarktbesuch von Opa samt Enkel. Etwaige Ähnlichkeiten der Akteure von Plögerts Geschichten und Liedern mit lebenden Personen sind NIE rein zufällig, sondern grundsätzlich GEWOLLT! Gerade dies macht das  Programm „Im nächsten Jahr wird allet anders“ den Zuschauern so vertraut und lässt sie unbeschwert über sich selbst lachen! 

Karten: VVK 15,00 €, AK 18,00 €

 

 

 

04.03.18, 15.00 Uhr "Saisoneröffnungskonzert mit Andreas Pasternack"

 

Der Saxophonist, Sänger und Moderator Andreas Pasternack gilt als einer der bekanntesten und beliebtesten Künstler Mecklenburg-Vorpommerns. Er gastierte in Polen, Belgien, Japan und den USA und gestaltet einmal wöchentlich eine eigene Radiosendung auf NDR 1 Radio MV. Durch seine unnachahmlich charmante und humorvolle Bühnenpräsenz und seine kaum zu übertreffende musikalische Vielfalt hat er sich eine Fangemeinde erspielt, die mittlerweile weit über die Grenzen MVs hinausreicht.
Von Frank Sinatra bis zu Udo Jürgens. Vom Duo bis zur Bigband: Kultjazzer Andreas Pasternack ist der Garant für ein begeistertes Publikum!

 

2007 erhielt Andreas Pasternack den Kulturpreis der Hansestadt Rostock und mit dem Landesjugendjazzorchester den Kulturförderpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Eintritt: VVK 15,00 €, AK 18,00 €

 

 

 

 

17.03.18, 19.00 Uhr         "Früher war mehr"

Musik-Comedy mit Frau Sonntag & ihrem ständigen Begleiter.

Das Eheleben auf der Bühne geht weiter, vorgetragen und erlebt mit nicht wenigen ironischen Untertönen, aber immer charmant, witzig und vor allem voll musikalisch. Zwischen Frau Sonntag und ihrem ständigen Begleiter gibt es eine klare Rollenverteilung: Als Rasseweib mit roter langer Mähne und einer Stimme, die von hauchzart bis deftig derb variiert, singt und instrumentiert Frau Sonntag. Dabei wird sie von ihrem Ehemann am Flügelchen, Akkordeon und Tenorhorn virtuos in
allen Lebenslagen begleitet. Musikalisches Philosophieren, liebevolles Streiten, da sind Lebensweisheiten leidenschaftlich verpackt als Musik–Comedy. Wochenendausflüge in schwedische Möbelhäuser, Wollust lähmende Müdigkeit und wie ein Stern über sieben Brücken zu deinen Spuren im Sand führt - hier wächst zusammen, was doch nicht ganz
zusammen gehört. Musikmachende Ehepaare gibt es nicht viele, doch die beiden sind eine Bereicherung für die Berliner Szene. Und falls es zuhause mal wieder kriselt – ein Abend mit den beiden ist als Paartherapie durchaus zu empfehlen.
Pressestimmen:
"Ein Abend mit Witz und toller Stimme!"
"Leidenschaftlich, witzig und provokant!"
"Der bis auf den letzten Platz besetzte Saal brodelte und spendete tosenden Applaus."

Eintritt: VVK 11,00 €, AK 14,00 €

 

 

 

18.03.18, 15.00 Uhr plattdeutscher Nachmittag mit Elke Ferner

"als leidenschaftliche tief verwurzelte Mecklenburger Heimatforscherin bin ich nicht nur „Sammler“ sondern schreibe schon seit Jahrzehnten viele Begebenheiten auf. So konnten inzwischen geschriebene Anekdoten in verschiedenen Büchern veröffentlicht werden. Ich schreibe über Natur, das Zusammenleben von Menschen und Alltagsgeschichten während der DDR-Zeit.Als Ur-Mecklenburgerin nähte ich mir gar eine Tracht.Bei der Großmutter aufgewachsen, war ich vom Plattdeutschen tagtäglich umgeben, obwohl Großmutter mit uns Kindern hochdeutsch sprach.

 

Somit ist mir diese Mundart von Kindesbeinen an bekannt. Immer wieder sprach ich auch in jungen Jahren gerne wenigstens ein paar Sätze auf niederdeutsch, kann man mit ihr doch auch einmal herbere Aussagen treffen, die im Hochdeutschen als unmöglich erscheinen würden.

 

Inzwischen formuliere ich selbst einige kleine Episoden auf platt. Sie erzählen aus „alten“ Zeiten aber auch aus dem Jetzt.

 

Natürlich lese ich gern auch plattdeutsche Geschichten anderer Verfasser vor. Die Gestaltung einer Stunde ist mir gut möglich. Sprechen, lesen und sogar das Schreiben von Anekdoten auf Platt sind mir also geläufig.

 

Gerne lese ich Ihnen daraus vor und gestalte Ihren damit einen schönen Nachmittag. Ihre Elke Ferner"

 

Eintritt: 1,00 € an der Nachmittagskasse

 

 

 

24.03.18, 19.00 Uhr "Auf Fahrrädern um die Welt"

ein Multivisionsvortrag von und mit Markus Möller.

»Man müsste was machen.«

»Ja, was Extremes.«

»Vielleicht mit Fahrrädern?«

»Richtung Ural?«

»Oder zum Baikal?«

»Warum nicht gleich um die Welt?«

»Ja, warum nicht? Und schnell soll es sein.«

»Schneller als jeder zuvor.«

Die da gemeinsam vor einem Neubaublock in Rostock-Evershagen tagträumen, sind Markus Möller und Ronald Prokein, bei ehemaligen Mitschülern als sportliche Tiefflieger bekannt und einst mit Spott und Häme bedacht: Dürr wie ein Suppenkaspar der eine. Der andere dick wie eine Schildkröte, und seine Brille unterstrich dies noch.

Nun treiben sie Sport, haben die Optik aufgehübscht. Im Geiste aber ist etwas haften geblieben, das sich mit Joggen und Hantelheben nicht überwinden lässt.

Ihr Traum soll Wirklichkeit werden. Also borgen sich die zwei Außenseiter Fahrräder, trainieren damit, rauschen den Radweg an der Stadtautobahn auf und ab. 50 Kilometer jeden Tag.

Sie suchen sich Sponsoren, kreuzen dreckbesudelt vom Training bei Firmenchefs auf und erzählen von ihrer Idee: Einmal um die Welt auf Fahrrädern.

Und auf einmal ist es Mai, und sie stehen vor dem Rostocker Rathaus, verabschieden sich von Freunden und Verwandten, Vater und Mutter und brechen auf. Zu einer Reise, die ihnen niemand zutraut. Verständlich. Sind sie doch blutige Fahrradamateure, die sich das Reparieren der Bikes unterwegs aneignen wollen. Wetten werden abgeschlossen, vor allem auf ihr Scheitern.

Sie selbst sagen sich: Wenn die Technik durchhält, halten auch wir durch.

Geplagt von Fieber, Mücken und Schmerzen durchqueren sie Europa und Asien auf Stein-, Schlamm, Sand- und Asphaltpisten. Sie erreichen Moskau, den Ural, den Baikal, erleben die Herzlichkeit sibirischer Dörfler und mongolischer Nomaden, leiden Durst in der Gobi-Wüste, schlafen im Straßenstaub Chinas, in den Nebelschwaden der Rocky Mountains, in US-amerikanischen Armenhäusern, Feuerwehrstationen und Luxusherbergen.

Je weiter sie kommen, desto deutlicher werden ihre Erinnerungen an: qualvolle Turnstunden, Schmähgesänge in den Hofpausen, ernüchternde Versuche in Sachen Liebe. Auf einmal geht es um genau dies. Vermengt mit der Sehnsucht zweier junger Burschen, nach der Wende in kurzer Zeit möglichst viel von der Welt zu sehen, fahren sie den Schatten ihrer Kindheit davon.

Nach 161 Tagen und 18.000 Kilometern schließt sich der Kreis um die Erde. Markus Möller und Ronald Prokein kehren dorthin zurück, von wo aus sie starteten und stellen mit ihrer Reise einen Guinness-Buch-Rekord für die schnellste Weltumrundung aus eigener Kraft auf.

Vor allem: Sie kamen ein Stück weit in sich selbst an. Und möglicherweise ist das der längste Weg überhaupt.

Eintritt: VVK 10,00 €, AK 13,00 €

 

 

 

 

07.04.18, 19.00 Uhr "Land des Schwächelns"

von und mit dem Kaberett kaHROtte.

In Zeiten von Manager-Gier, Lohndumping, Bildungsmisere, Facharbeitermangel, Sozialstaat-Wackeln, Grundgesetz-Aushöhlung, Euro-Krise, Verunsicherung der Deutschen, Unbehagen, Wut, Ärger, Verdruss... - Deutschland schwächelt. Dabei heißt doch das Mantra der Bundeskanzlerin Merkel "Deutschland geht es gut".

 

Die kaHROtte filtert mal bitterböse, mal unendlich charmant, mal scharfzüngig, mal lustig unterhaltend so manches, was das deutsche Schwächeln ausmacht. Natürlich mit den drei großen H's des politisch-satirischen Kabaretts im Schilde: Haltung, Humor, Hirn.

Eintritt: VVK 10,00 €, AK 13,00 €

 

 

30.04.18, 18.00 Uhr "Walpurgisnacht"

Eintritt frei

 

 

21.05.18, 10.00 Uhr "Deutscher Mühlentag"

Besichtigungen und Führungen der ganzen "versenkbaren" Mühle. Ab 14.30 Uhr mit toller Musik von und mitder Oldierockband "Quo Vadis"

Eintritt frei

 

 

 

10. Juni 18, 17.00 Uhr "Virtuose Gitarrenmusik" mit Robert Legnani

Roberto Legnani ist auf großer Deutschland-Tournee. Er präsentiert virtuose und brillante klassische Kompositionen, darunter Bekanntes wie z. B.  „Recuerdos de la Alhambra“ von Francisco Tárrega, aber auch von Legnani wieder entdeckte Meisterwerke, sowie seine großartigen Eigenschöpfungen, u. a. „Moods from the Song of King David“.

 

Unter den musikalischen Highlights sind „La Catedral“ von Agustín Barrios, eine der grandiosen „Le Rossiniane“ aus Opus 119 von Mauro Giuliani sowie meisterhafte und formvollendete Kompositionen aus Deutschland, Irland, Italien und Spanien. Mit Milongas und Valses Porteños zaubert er die Heiterkeit und Melancholie Lateinamerikas auf das Podium. Das Programm bietet Musik voller Nostalgie, ein vortreffliches Stück Kulturgeschichte.

 

Legnanis präzises Spiel ist von höchster eleganter Meisterschaft. Er ist der Meister des sauberen Tons, einer seltenen Technik unter Gitarristen. Mit gewaltigen Klang- und Farbnuancen lässt Roberto Legnani eine eindringliche Atmosphäre entstehen. Durch die herausragende Klarheit und die Vielseitigkeit der musikalischen Wiedergabe sowie durch seine hohe Virtuosität begeistert der „Magier der Gitarre“ immer wieder sein Publikum.

Am Sonntag, 10. Juni 2018, 17 Uhr gibt der international bekannte Gitarrist Roberto Legnani in Kröpelin in der Kröpeliner Mühle, Mühlenweg 10, ein Konzert der Extraklasse: eine Hommage an die Gitarre und ihren zauberhaften, natürlichen vollen Klang. Vorverkauf: Stadtbibliothek und Mühle Kröpelin, per E-mail an: muehlenverein-kroepelin@gmx.de, Tel. 038292 - 78 489 (Frau Reichler), und an der Konzertkasse ab 16.30 Uhr. Weitere Informationen und Ticketreservierung: www.tourneebuero-cunningham.com und Tel. 07852 - 93 30 34.

Eintritt: VVK 15,00 €, AK 18,00 €

 

 

 

 

24.06.18, 15.00 Uhr "Mühlenfest"

Eintritt frei

 

 

 

27.10.2018, 19.00 Uhr "Männer, Frauen und andere Katastrophen"

mit dem Kieck-Theater Weimar.

Frauen sind Haie. Gibt man ihnen den kleinen Finger, ist der Arm ab" meint ER. SIE hat am gewöhnlichen Mann mehr auszusetzen als an der Deutschen Bahn. Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen. Dass sie es trotzdem immer wieder versuchen, gibt dem Leben die Würze und dem neuen Programm des KIECK-THEATERS den Inhalt. Mit Texten verschiedener Dichter/innen begibt sich die Schauspielerin Cornelia Thiele auf spielerische Streifzüge, wo sie Lottchen und ihre Liebhaber belauscht, Vergleiche von Männern anstellt, Frösche küsst, dem schönen Mister TOD "Hallo" sagt und dabei mancher Katastrophe nur knapp entgeht. Thomas Kieck kommt, wie so mancher Mannm zwar kaum zu Wort, ist jedoch als Begleiter an der Gitarre unentbehrlich. Und im Zusammenspiel sieht man es wieder: Wie schön harmonisch können sich doch Männer und Frauen ergänzen - manchmal auch ohne Katastrophen.

Schwarzwälder Bote: "...... ein Programm der Extraklasse"

Ostthüringer Zeitung:".....komisch und nachdenklich, kabarettistisch und clownest.... ihre Wandlungsfähigkeit bringt Spannung bis zum Schluss...

Mannheimer Morgen: "faszinierende Mischung aus Text und Schauspiel.... ein Literaturfeuerwerk allererster Güte..."

Badische Neueste Nachrichten: "....brillantes Gastspiel....."

 

Eintritt: VVK 15,00 €, AK 18,00 €

 

 

 

03.11.2018, 19.00 Uhr "Ich bin so knallvergnügt erwacht"

„Humor ist der Knopf, der verhindert, daß uns der Kragen platzt“ - nach diesem Motto des beliebten Schriftstellers, Kabarettisten und Malers Joachim Ringelnatz präsentieren die beiden Schauspieler Tina-Nicole Kaiser und Jürgen Wegscheider in ihrer szenischen Lesung „Ich bin so knallvergnügt erwacht“ Einblicke in das Leben von Joachim Ringelnatz und seinem feinsinnigen Humor. Dabei mischen sich Heiteres und Ernstes auf humoristische Weise. Anhand seiner Biographie werden viele ausgesuchte Werke des Meisters des Sprachwitzes zu hören sein - mal unverblümt, mal komisch, mal melancholisch, mal nachdenklich.

Karten: VVK  13,00 €, AK 16,00 €

 

 

 

01.12.2018, 19.00 Uhr  „Morgen, Kinder, wird`s nichts geben!“
Die Frage „ Nennt sich das Winter?“ wurde  schon zu Kästners Zeiten Jahr für Jahr gestellt, vor allem zur Weihnachtszeit. So schwadroniert auch er mit gewohnt satirisch humorvollem Blick über die winterliche Natur, die „Parade am Weihnachtstisch“, „Eine nette Bescherung“, „Verhinderte Weihnachten“ und vieles mehr rund um dieses besondere Fest. Geschenke und Vorfreude darauf sind für den Beobachter der menschlichen Schwächen Erich Kästner ein gefundenes Fressen.  In vielen dieser Texte und Gedichte spiegelt sich die prekäre wirtschaftliche Lage in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts wider. Sein „Weihnachtslied, chemisch gereinigt“ und der „Brief an den Weihnachtsmann“ lassen tief blicken. Kästner liebte  Schnee und Sonnenschein besonders im Hochgebirge und konnte sich in den winterlichen Alpen vom hektischen Alltag in Berlin erholen. Lassen Sie sich ein auf „vor- weihnachtliche Betrachtungen“ und lauschen Sie einem „Interview mit dem Weihnachtsmann“ und vielen anderen Geschichten! Eine szenisch- musikalische Lesung der besonderen Art - eine weihnachtlicher Erich-Kästner-Abend mit Chris- Karen Schmidt- Farwig

 

Eintritt: VVK 10,00 €, AK 13,00 €

 

 

 

 

Kartenvorverkauf (VVK) in der Stadtbibliothek in Kröpelin und in der Mühle in Kröpelin, per mail an muehlenverein-kroepelin@gmx.de oder telefonisch 038292-78489 (Frau Reichler) oder 038292-82808 (Frau Oberüber)

 

 

laufende Ausstellungen

 

sonntags 14.30-17.00 Uhr geöffnet

 

Jan. bis März 2014   Ölbilder Frau Dr. Steinbrecher

April bis Juni 2014   Rost-Patina-Tadelakt Bilder von Fr. Dr. A. Kupski

Juni bis Aug. 2014   Bilder div. Künstler

Aug. bis Okt. 2014  Ostseelandschaften in Pastell und Acryl von Herrn

                               Klaus Lindemann sowie Skulpturen aus Holz von

                               Horst Domröse

Nov. bis Jan. 2015   Lutz Retzlaff "Faces" Malerei in Acryl 

Febr. bis Mai 2015  H.-H. Laurisch "Gedankenspiele" Acrylmalerei

                  H. Domröse Skulpturen für Auge und Herz       

 

Mai bis Aug. 2015  Ölmalereien der Künstlergruppe KUNST-OFFEN 2015

Aug. bis Nov 2015 Margot Träder zeigt Bilder von Landschaften, Blumen

                             Stimmungsmotiven in Pastell und Acryl.

21.11. - Jan. 2016 Frau Monika Bohnhoff aus Neubukow zeigt Bilder von

                              Blumen, Bäume und Landschaften in Aquarell + Acryl.

28. bis 29.11. 2015  Krippenausstellung von Elisabeth Cordshagen

 

Febr. bis Mai 2016 Frau Lipke zeigt Bilder von Landschaften, Blumen und 

                              Stimmungen in Pastell und Acryl

Mai bis Juli 2016    Künstler von "Kunst offen" in der Mühle zeigen ihre

                              Werke

10.07. bis Sept. 16 Der Fotograf P. Brauer zeigt seine Fotografien unter

                              Titel "Natur und Landschaften".

Sept. bis Nov. 16    "Schönheit um mich herum" Bilder von Eberhard Karl

                              Brenner gemalt mit Pastellkreide oder Acrylfarben

Nov. 16 - März 17 "Bunt gemischt - für jeden was" Simone Stüwe

März bis Mai 17       "Wo wir Zuhause sind" Veronika Nitzsche

17. Juni - 8. Juli 17 Huder Künstler zeigen ihre Bilder "Im Wandel der Zeit"

27. Aug. -Okt 17    "Bilder vom ländlichen Leben in der DDR"

                               Fotografien von Gerhard Weber aus Grimma

Kontakt:

Förderverein

"Kröpeliner Mühle" e.V.

Vereinsvorsitzende

Frau Karin Reichler

Mühlenweg 13

18236 Kröpelin

Tel. 038292 - 78489

email:muehlenverein-kroepelin@gmx.de

www.muehlenverein.jimdo.com